II.10. Die Königreiche und Gottheiten des kleinen Mentals

Artikel-Nr.: SAV-02-10

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Broschüre, geheftet, 60 Seiten
6. überarbeitete Aufl. 2021

Deutsch-Englische Ausgabe
Übersetzung: Wilfried Schuh

 

Deutsch-Englische Ausgabe des 2. Buches – Das Buch vom Weltenwanderer – 10. Canto – Die Königreiche und Gottheiten des kleinen Mentals.

Die Mutter betrachtete Savitri als „die höchste Offenbarung der Vision Sri Aurobindos“ und nannte es „das wundervolle prophetische Gedicht, das der Wegweiser der Menschheit zu ihrer künftigen Verwirklichung sein wird.“

„Savitri ist die Aufzeichnung eines Sehers, einer Erfahrung von nicht gewöhnlicher Art und oft sehr weit entfernt von dem, was das allgemeine menschliche Mental sieht und erfährt.“ (Sri Aurobindo)

„Savitri zu lesen bedeutet ... Yoga und spirituelle Konzentration zu praktizieren. Man kann dort alles entdecken, was nötig ist, um das Göttliche zu finden.“ (Die Mutter)

 

Kurze Inhaltsangabe

Die Freuden dieses Lebensparadieses können die Weite von Aswapatis Seele, die jetzt alle Unendlichkeit als ihre Heimat fordert, nicht lange in Beschlag nehmen. Er bemerkt über sich große, ungetrübte Bereiche des Mentals. Zunächst jedoch betritt er ein zwielichtiges Gebiet aus trüben und sich verändernden Lichtreflexen, das den empfindsamen Lebensfluss vom abgewogenen Denken trennt, ein Ort, an dem sich Wissen und Unwissenheit treffen. Oberhalb dieser Ebene entflieht Aswapati in ein Reich aus frühem Licht, das von einer halb aufgegangenen Sonne beherrscht wird, aus deren Strahlen die gesamte Sphäre des menschlichen Mentals geboren wird. Dieses Reich bedient eine dreiköpfige Trinität: Zuerst ein zwergenhaftes Denken, das in Grenzen leben muss und sich auf alle Zeiten niederbeugt, um Tatsachen und Formen zu schmieden: das physische Mental. Als nächstes eine vorschnelle Intelligenz, das vitale Mental: Obwohl diese energetische und enthusiastische Kraft oft von Wunschdenken und Täuschung mitgerissen wird, fängt sie manchmal Erkenntnisse ein, die die ruhige Intelligenz verfehlt. Die dritte Kraft ist die Vernunft, die stärkste und weiseste der drei, die Vergrößerungsglas, Maßstab und Sonde benutzt, um das objektive Universum um sich herum zu verstehen. Ihre Arbeit ist nicht unangreifbar, aber nützlich für uns. Doch ist das kleine Mental an kleine Dinge gebunden und vermag keine höheren Wahrheiten zu offenbaren. Eines Tages muss eine größere Gnosis auf die Welt schauen und tief das Herz des Selbstes und der Dinge erhellen, um dem Mental ein zeitloses Wissen, das wahre Ziel des Lebens und das Ende der Unwissenheit zu bringen.

 


 

Studienmaterial

Auf Wunsch ist Studienmaterial erhältlich, das die englischen Pronomen und deren deutsche Übersetzung klarer hervorheben und genauer bezeichnen. Wir legen es kostenlos entweder der Bestellung als lose Blätter im DIN A4-Format bei oder versenden es im PDF-Format an Ihre Email-Adresse.

Pronomen (Fürwort) ist in der Grammatik die Bezeichnung für eine Klasse von Wörtern, die – so der buchstäbliche Sinn der Bezeichnung – „an die Stelle eines Nomens (Substantiv; deutsch Namenwort)“ treten. Beispiele sind er (ein Personalpronomen), mein (ein Possessivpronomen) oder welcher (ein Frage- bzw. Relativpronomen). Ein Pronomen kann jedoch nicht immer an derselben Stelle im Satz gegen ein Substantiv ausgetauscht werden (z. B. nur ein Relativpronomen kann einen Relativsatz einleiten, nicht ein Substantiv). Ein Pronomen stellt aber einen Bezug auf ein Individuum her, so wie es alternativ auch durch Nomen / Substantive (plus Artikel) geschieht. Dementsprechend weisen Pronomen die grammatischen Merkmale von Substantiven auf: Genus (Geschlecht), Numerus (Zahl) und Kasus (Fall).

Pronomen sind im Gegensatz zu normalen Substantiven keine Inhaltswörter. Vielmehr bezeichnen sie Personen oder Dinge nur mithilfe ihrer grammatischen Merkmale. Diese dienen dann zum Verweis auf den Äußerungskontext (deiktisch, so die erste und zweite Person der Personal- und Possessivpronomen und in anderer Weise die Demonstrativpronomen) oder sie verweisen auf den sprachlichen Kontext (anaphorisch, so gewöhnlich die dritte Person der Personal- und Possessivpronomen, sowie Reflexiv- und Relativpronomen). Außerdem können sie Platzhalter für Individuen sein, die neu in den Text eingeführt werden.

 

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