II.8. Die Welt der Falschheit, die Mutter des Bösen und die Söhne der Finsternis

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Broschüre, geheftet, 44 Seiten
6. überarbeitete Aufl. 2021

Deutsch-Englische Ausgabe
Übersetzung: Wilfried Schuh

 

Deutsch-Englische Ausgabe des 2. Buches – Das Buch vom Weltenwanderer – 8. Canto – Die Welt der Falschheit, die Mutter des Bösen und die Söhne der Finsternis.

Die Mutter betrachtete Savitri als „die höchste Offenbarung der Vision Sri Aurobindos“ und nannte es „das wundervolle prophetische Gedicht, das der Wegweiser der Menschheit zu ihrer künftigen Verwirklichung sein wird.“

„Savitri ist die Aufzeichnung eines Sehers, einer Erfahrung von nicht gewöhnlicher Art und oft sehr weit entfernt von dem, was das allgemeine menschliche Mental sieht und erfährt.“ (Sri Aurobindo)

„Savitri zu lesen bedeutet ... Yoga und spirituelle Konzentration zu praktizieren. Man kann dort alles entdecken, was nötig ist, um das Göttliche zu finden.“ (Die Mutter)

 

Kurze Inhaltsangabe

Sodann kann Aswapati in das verborgene Herz der Nacht sehen. Es ist eine mentallose, leere Unendlichkeit, eine Natur, die die Wahrheit leugnet und Gott abschaffen will. Es gibt dort kein Licht, keine göttliche Seele; das Böse und der Schmerz sind damit beschäftigt, ihre eigene höllische Welt zu errichten, in der Titanen, Dämonen und der Rest der niederen Gastgeber herrschen. Aswapatis Blick durchdringt die schwere Dunkelheit und nimmt eine vage und diffuse Gestalt wahr, die auf dem alles verschlingenden Tod sitzt, mit einem Dreizack in der Hand: Die Mutter des Bösen. Dieser Aspekt des Lebens wurde in einen Zustand seelenloser Materie hineingeboren, als das Herz der Zeit eine mentallose Leere war. Sie wollte die mystische Wahrheit erwecken, die in allen Dingen schläft, aber aus der Dunkelheit der bodenlosen Nacht kam eine andere Antwort: Ein Same der Perversion führte zur monströsen Geburt der Unwissenheit. Eine namenlose Kraft entstand, immens und unserem Universum fremd. Das Leben wurde ein riesiger und hungriger Tod; die Glückseligkeit des Geistes wurde in kosmischen Schmerz verwandelt. Tod, Schmerz und Falschheit verzerrten den ursprünglichen Plan der Schöpfung. Eine antagonistische Energie hat den Platz der ewigen Mutter eingenommen und versucht, die Menschheit auf tierischer Ebene zurückzuhalten. Aber trotz ihrer Opposition wächst das Eine in der Menschheit weiter. Aswapati bewahrt sorgfältig die Flamme seines göttlichen Geistes und dringt bis zum Boden des letzten verschlossenen Unterbewusstseins vor, wo er den geheimen Schlüssel zur Veränderung der Natur findet. Die Hölle löst sich auf. Die Seele erhellt den bewussten Körper mit ihrem Leuchten, Materie und Geist vermischen sich und werden eins.

 


 

Studienmaterial

Auf Wunsch ist Studienmaterial erhältlich, das die englischen Pronomen und deren deutsche Übersetzung klarer hervorheben und genauer bezeichnen. Wir legen es kostenlos entweder der Bestellung als lose Blätter im DIN A4-Format bei oder versenden es im PDF-Format an Ihre Email-Adresse.

Pronomen (Fürwort) ist in der Grammatik die Bezeichnung für eine Klasse von Wörtern, die – so der buchstäbliche Sinn der Bezeichnung – „an die Stelle eines Nomens (Substantiv; deutsch Namenwort)“ treten. Beispiele sind er (ein Personalpronomen), mein (ein Possessivpronomen) oder welcher (ein Frage- bzw. Relativpronomen). Ein Pronomen kann jedoch nicht immer an derselben Stelle im Satz gegen ein Substantiv ausgetauscht werden (z. B. nur ein Relativpronomen kann einen Relativsatz einleiten, nicht ein Substantiv). Ein Pronomen stellt aber einen Bezug auf ein Individuum her, so wie es alternativ auch durch Nomen / Substantive (plus Artikel) geschieht. Dementsprechend weisen Pronomen die grammatischen Merkmale von Substantiven auf: Genus (Geschlecht), Numerus (Zahl) und Kasus (Fall).

Pronomen sind im Gegensatz zu normalen Substantiven keine Inhaltswörter. Vielmehr bezeichnen sie Personen oder Dinge nur mithilfe ihrer grammatischen Merkmale. Diese dienen dann zum Verweis auf den Äußerungskontext (deiktisch, so die erste und zweite Person der Personal- und Possessivpronomen und in anderer Weise die Demonstrativpronomen) oder sie verweisen auf den sprachlichen Kontext (anaphorisch, so gewöhnlich die dritte Person der Personal- und Possessivpronomen, sowie Reflexiv- und Relativpronomen). Außerdem können sie Platzhalter für Individuen sein, die neu in den Text eingeführt werden.

 

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