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I. Das Buch von den Anfängen – 4. Das geheime Wissen

Artikel-Nr.: SAV-01-04

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Broschüre, geheftet, 76 Seiten
6. überarbeitete Aufl. 2020
Übersetzung von Wilfried Schuh

Deutsch-Englische Ausgabe des 1. Buches – Das Buch von den Anfängen – 4. Canto – Das geheime Wissen.

Die Mutter betrachtete Savitri als „die höchste Offenbarung der Vision Sri Aurobindos“ und nannte es „das wundervolle prophetische Gedicht, das der Wegweiser der Menschheit zu ihrer künftigen Verwirklichung sein wird.“

„Savitri ist die Aufzeichnung eines Sehers, einer Erfahrung von nicht gewöhnlicher Art und oft sehr weit entfernt von dem, was das allgemeine menschliche Mental sieht und erfährt.“ (Sri Aurobindo)

„Savitri zu lesen bedeutet ... Yoga und spirituelle Konzentration zu praktizieren. Man kann dort alles entdecken, was nötig ist, um das Göttliche zu finden.“ (Die Mutter)

 

Kurze Inhaltsangabe

Auf diesem hohen Entwicklungsstand kann Aswapati noch höhere Stufen der Verwirklichung vor sich sehen. Er versteht, dass die Menschen nicht nur sterblich sind, gebunden durch Tod und Unwissenheit: In jedem von uns lebt eine größere Existenz. Die “Gipfelerfahrungen”, die uns gelegentlich zuteil werden, sind Anzeichen dafür, dass sie in uns vorhanden sind und unser künftiges Schicksal sichern. Dieses Wesen stirbt nicht mit dem Tod des Körpers: es ist unser unsterblicher Ursprung. Doch inzwischen wird die irdische Existenz von Unbewusstheit und Kampf beherrscht. Nur die Unsterblichen, die auf höheren Existenzebenen leben, sind in der Lage, die große Zukunft zu sehen, die vor uns liegt. Von ihren Höhen aus führen sie die Erde auf dem gewundenen Weg der Evolution zu ihrer großen und glückseligen Erfüllung, wenn das Höchste Transzendente Wesen sein materielles Haus in Besitz nehmen und die Erdmaterie unerwartet göttlich werden wird. Die Mächte des Geistes, die die höchsten Ebenen der Existenz bewohnen, und die Erdnatur, die die manifestierte Welt beherrscht, arbeiten insgeheim zusammen, um diese Umwandlung herbeizuführen. Diese ganze Welt ist der Spielplatz des Einen Höchsten und seiner Bewusstseins-Kraft, der Mutter, des Zwei-im-Einen. Sie spielen ihr Drama hier im Universum mit uns in den Rollen. Er bewegt sich hier als Seele, sie als Natur. Der Herr ist die menschliche Seele geworden, der Reisende durch die Zeit. Der Zeitlose hat eingewilligt, sich in der Zeit zu inkarnieren, damit diese Welt das enthüllte Göttliche manifestieren und die Saat der Göttlichkeit im gesamten materiellen Universum erblühen kann.

 


 

Studienmaterial

Auf Wunsch ist Studienmaterial erhältlich, das die englischen Pronomen und deren deutsche Übersetzung klarer hervorheben und genauer bezeichnen. Wir legen es kostenlos entweder der Bestellung als lose Blätter im DIN A4-Format bei oder versenden es im PDF-Format an Ihre Email-Adresse.

Pronomen (Fürwort) ist in der Grammatik die Bezeichnung für eine Klasse von Wörtern, die – so der buchstäbliche Sinn der Bezeichnung – „an die Stelle eines Nomens (Substantiv; deutsch Namenwort)“ treten. Beispiele sind er (ein Personalpronomen), mein (ein Possessivpronomen) oder welcher (ein Frage- bzw. Relativpronomen). Ein Pronomen kann jedoch nicht immer an derselben Stelle im Satz gegen ein Substantiv ausgetauscht werden (z. B. nur ein Relativpronomen kann einen Relativsatz einleiten, nicht ein Substantiv). Ein Pronomen stellt aber einen Bezug auf ein Individuum her, so wie es alternativ auch durch Nomen / Substantive (plus Artikel) geschieht. Dementsprechend weisen Pronomen die grammatischen Merkmale von Substantiven auf: Genus (Geschlecht), Numerus (Zahl) und Kasus (Fall).

Pronomen sind im Gegensatz zu normalen Substantiven keine Inhaltswörter. Vielmehr bezeichnen sie Personen oder Dinge nur mithilfe ihrer grammatischen Merkmale. Diese dienen dann zum Verweis auf den Äußerungskontext (deiktisch, so die erste und zweite Person der Personal- und Possessivpronomen und in anderer Weise die Demonstrativpronomen) oder sie verweisen auf den sprachlichen Kontext (anaphorisch, so gewöhnlich die dritte Person der Personal- und Possessivpronomen, sowie Reflexiv- und Relativpronomen). Außerdem können sie Platzhalter für Individuen sein, die neu in den Text eingeführt werden.

 

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